Perspektiven der Jugendarbeit

Veröffentlicht am 01.12.2010 in Ortsverein

„Leistungsbereit und
ziemlich optimistisch ...

...macht sich die Generation 2000 auf den Weg“, so bereits der Eingangstext aus DER SPIEGEL (13/2000) in Reflektion der vorausgegangenen 13. Shell-Jugendstudie.

Die subjektiv empfundene „Selbstwirksamkeit“ der Jugendlichen, also deren Einschätzung, inwieweit sie den Herausforderungen ihrer Zukunft gewachsen sind, inwieweit bereit und fähig, diese eigenständig mitge-
stalten und vorbereiten zu können, ist abzufragende Arbeitsvorgabe einer professionell gestalteten Schulsozial-, dto. Offenen Jugendarbeit.

Über Perspektiven der Jugendarbeit berichtet Eva- Maria Beller, Leiterin der Stadtjugendpflege
in Radolfzell
im Rahmen der SPD- Mitgliederversammlung im November 2010.

„Die Tatsache, dass Radolfzell bereits über ein gut funktionierendes Netz an sozialpädagogischen Fachkräften verfügt, erlaubt eine vorausschauende konzeptionelle Planung. Gute Jugend- und Kinderarbeit ist wichtige und un- verzichtbare Lobbyarbeit und nicht zuletzt ein bedeutender Standortfaktor."

siehe Südkurier Radolfzell / Erscheinungsdatum 24.11.2010:
(Auszug aus folgendem Bericht - gemäß dem Grundlagentext von SPD Stadtrat und Pressesprecher unseres SPD Ortsvereins, Norbert Lumbe):

http://www.suedkurier.de/+art372455,4595141
= "Perspektiven der Jugendarbeit"

 

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