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Tourismusmagnet Hohentwiel

Veröffentlicht am 03.05.2022 in AG 60plus

MdL Hans-Peter Storz im Gespräch mit Staatssekretär Patrick Rapp und Singens Oberbürgermeister Bernd Häusler

Gemeinsamer Besuch mit Staatssekretar Rapp auf dem Singener Hausberg

Der Hohentwiel ist nicht nur ein beliebtes Naherholungsgebiet für die Bürgerinnen und Bürger von Singen, sondern auch ein beliebtes touristisches Ausflugsziel für jährlich über 200.000 Besucher. Wie kann man den Hohentwiel dabei noch besser aufstellen? Und wie lässt sich die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Akteure und zuständigen Behörden weiter optimieren? Diese Fragen waren Hintergrund für die Einladung des Landtagsabgeordneten Hans-Peter Storz an Patrick Rapp, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes Baden-Württemberg, und mehrere lokale Entscheidungsträger.

„Zentrales Ziel muss es sein, die Förderung und den Ausbau des touristischen Potentials des Hohentwiels und des gesamten Hegaus noch besser aufzustellen und auszubauen“ definierte Hans-Peter Storz den Zweck der Veranstaltung.

Dabei besteht Einigkeit, dass die Infrastruktur auf dem Hohentwiel verbessert werden muss. „Das Land hat hier bereits sehr viel getan, etwa bei der Sanierung der Festungsruine sowie der Felssicherung“ betonten Staatssekretär Rapp und der Abgeordnete Storz gegenüber den Teilnehmenden. Jedoch sei man bestrebt, noch weitere Unterstützung zu leisten und dadurch zur touristischen Attraktivität der Region beizutragen. Auch die Freunde des Hohentwiel e.V. und die Stadt Singen honorierten die bisherigen Leistungen und sind erfreut, dass bisher einige ihrer eigenen Projekte erfolgreich waren wie den Shuttlebus auf den Hohentwiel, die kürzlich installierte Webcam auf der Festung und die angebrachten Infotafeln. Dennoch gibt es noch weiteres Verbesserungspotential, so ist der Kartenverkauf zur Festung bisher noch nicht digital und zudem nicht direkt auf dem Berg möglich.

„Wichtig bei der Förderung des Tourismus ist es, dass solche Maßnahmen auch für die lokale Bevölkerung einen Mehrwert darstellen“ sagte Staatssekretär Rapp. Dieser Devise folgend möchte die Stadt den Berg auch für die Bürgerinnen und Bürger als Ausflugsziel und Erholungsgebiet attraktiver machen, wozu die Installation von Toiletten und die Wiedererrichtung des Grillplatzes gehören.

Das zentrale Hindernis für die Umsetzung solcher Maßnahmen sind jedoch die verschiedenen Zuständigkeiten von Behörden, der Landesverwaltung als Eigentümerin den Hohentwiels und mehreren halbstaatlichen und privaten Institutionen. Dies macht jede Planung und Umsetzung von Projekten auf dem Hohentwiel sehr schwer und langwierig. Diesem Problem Abhilfe zu schaffen war auch ein Grund für die direkte Einladung an den Staatssekretär. Dieser betonte die Notwendigkeit von klaren Ansprechpartnern und Netzwerken bei der Tourismusförderung. „Der nächste Schritt ist es, einen Runden Tisch mit allen beteiligten Akteuren einzurichten, um grundsätzliche Kompetenzen zu klären und einen Fahrplan für die touristische Entwicklung des Hohentwiel zu entwickeln“ sagte Hans-Peter Storz.

 

Homepage Hans-Peter Storz, SPD-Landtagsabgeordneter für Singen, Hegau, Stockach

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