Wahlprogramm Gemeinderat 2019 - 2024

Wahlprogramm 2019 - 2024

Die SPD Radolfzell setzt sich ein für…..

Verantwortung und Bürgerbeteiligung

  • eine transparente und kommunikative Kommunalpolitik
  • intensive Bürgerbeteiligung auf der Basis umfassender Bürgerinformationen (BeteiligungsApp),
  • eine enge Zusammenarbeit mit den Ortschaftsräten, um Pläne und Projekte zu fördern, unter der Maßgabe, die örtliche Individualität zu erhalten und zu entwickeln,
  • eine solide Finanzpolitik mit Augenmaß und nach den Prinzipien einer  sozial gerechten Lastenverteilung,

 Wohnen in Radolfzell

  • Förderung von bezahlbarem Wohnbau, damit Menschen mit niedrigem und mittlerem Einkommen ein Zuhause finden können in allen Stadtteilen und eine soziale Durchmischung entsteht,
  • ein integriertes Bauen für unterschiedliche Bedürfnisse: Familien, Alleinerziehende, Migranten, Baugruppen,
  • die Vergabe von Grundstücken in Erbpacht und nach sozialen Kriterien,
  • eine kommunale Baugesellschaft oder kommunalen Wohnungsbau, um einen größeren Einfluss auf den Wohnungsmarkt zu erlangen,
  • die Förderung von gemeinschaftlichen Wohnprojekten,
  • ein Zweckentfremdungsverbot von Wohnraum,
  • einen Umzugszuschuss bei Wechsel in kleinere Wohnung (für Senioren*innen ab 60 Jahren),

Kinder, Jugend, Senioren*innen

  • sozial gestaffelte Kiga und Kitagebühren (Unterstützung des Volksbegehrens für gebührenfreien Kindertagesstätten- und Kindergartenbesuch),
  • regelmäßige Qualitätsevaluation,
  • ausreichendes Fachpersonal  auch für Vertretungssituationen,
  • Sicherung des Platzangebots  U 3 und Ü 3,
  • Vorausschauende Planung und Realisierung von Kindergärten und Schulen (u.a. Sonnenrainschule),
  • flexible Öffnungszeiten der Kinderbetreuungseinrichtungen entsprechend der Bedarfe von Kindern und Eltern,
  • Neugestaltung und Sanierung von Kinderspielplätzen,
  • Einrichtung und Pflege freier Sportanlagen (Bolzplätze, Basketballanlagen),
  • Konstruktive Zusammenarbeit mit dem JGR
  • Gemeinsame Planung eines Jugendzentrums,
  • Mehrgenerationenspielplätze undtreffpunkte,
  • seniorengerechte Stadtentwicklung (u.a. Ruhezonen),
  • barrierefreie Bushaltestellen mit Fahrgastinformationssystemen,
  • Angebot von Wohnraum in der Innenstadt (z.B.Poststraße) für Senioren*innen,
  • Familienzentrum für verschiedene soziale Aufgaben und Funktionen,
  • Freizeitanlagen für Kinder und Jugendliche in Neubaugebieten,
  • digitale Ausstattung der Schulen,
  • sukzessive Sanierung von Klassenräumen

Stadtentwicklung

  • ideenreiche und innovative Entwicklung der Flächen  zwischen alter Mettnaubrücke und Mooserbrücke (Gewerbe, Dienstleistung, Wohnungsbau, Parkplätze usw.),
  • Überplanung und Gestaltung der freien Flächen entlang der KarlWolf-Str. (Molencafé, Seebar, u.ä.),
  • zentrale Bahnquerung zum See (“modifizierte Seetorquerung“ – wenn technische, finanzielle  und alle die Bahn betreffende Fragen geklärt sind!)
  •  sensible Entwicklung im Streuhau  in den freigegebenen Flächen  (Familienhotel, Jugendherberge),
  • Überplanung  des Untertorplatzes nach Umzug der Stadtwerke (Dienstleistung, Gewerbe, Wohnungen, Nahversorgung),
  •  Einrichtung und Entwicklung der Gewerbegebiete (Kreuzbühl, Fohrenbühl),
  • die Sicherstellung der Nahversorgung in den Quartieren (SchochAreal, Konstanzerstr., Untertorplatz),
  • Zentralisierung der MettnauKur auf zwei Standorte (HAK und Seehalde)
  • Ortsteile: Entwicklung der  Ortszentren , Bau und Sanierung der Mehrzweckhallen,
  • Neubau und Sanierung des Strandbads,
  • Weiterentwicklung des Mobilitätskonzeptes (Autoverkehr, Radfahrer, Fußgänger),
  •  Optimierung der Stadtbuslinien und  eine bessere Vertaktung mit der Bahn,
  • Einrichtung eines Mobilitätsverbundes von Bussen, Bahn, Carsharing, Taxen, Fahrradverleihsystemen,

Kultur, Sport, Tourismus

  • die Förderung der öffentlichen und privaten Kulturinitiativen  (Theater, Kino, Musik),
  • eine umfassende Unterstützung und wertschätzende Anerkennung der Arbeit in den kulturellen und sportlichen Vereinen der Kernstadt und den Ortsteilen,
  • die weitere Profilierung von Radolfzell als Musikstadt,
  • den Bau eines weiteren Kunstrasenplatzes mit der notwendigen Infrastruktur im MettnauSportpark,
  • Sanierung  der bestehenden Rasenplätze in der Kernstadt und den Ortsteilen,
  • Übernahme der Kreissporthalle Mettnau,
  • Bau einer neuen Ratoldussporthalle,
  • Einrichtung von Freizeitsportanlagen in den Herzen, im MettnauPark, in den Ortsteilen, (siehe Sportentwicklungsplan),
  • vielfältige Impulse und Maßnahmen, die die touristische Attraktivität unserer Stadt weiter verbessern ganz im Sinne eines sanften, naturnahen Erlebnistourismuses,

Für alle Maßnahmen, Ideen und Pläne gilt, dass sich Radolfzell nachhaltig unter Berücksichtigung der ökologischen, demografischen und umweltrelevanten Herausforderungen entwickelt.

 

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